52 Filme #3 – Filme mit Tieren: Die Reise der Pinguine

Zu diesem Film braucht man eigentlich nicht viele Worte zu verlieren. Man sollte ihn einfach ihn Ruhe genießen und die wundervollen Bilder auf sich wirken lassen.

Die Reise der Pinguine hat mich lange Zeit überhaupt nicht interessiert, bis ich ihn eher zufällig gesehen habe. So hatte ich dann doch noch das Glück, eine der schönsten (Quasi-)Dokumentationen über Pinguine (die ich doch sehr mag, nicht nur wegen meines Faibles für Linux) zu erleben. Der Film zeigt nicht einfach nur wunderschöne Bilder, er erzählt auch noch so ganz nebenbei eine herrliche und mitreißende Geschichte. Das Drehbuch schrieb die Natur.

 

Dieser Blogeintrag zum Thema „Filme mit Tieren“ ist ein Teil des Blogprojektes 52 Filme von Halliway. Jede Woche wird ein neues Thema vorgegeben, zu dem es dann einen passenden Film zu wählen gilt, über das jeder teilnehmende Blogger seinen Senf in Form eines Blogeintrages abgeben kann.

52 Games #3: Natur – Gothic 2

Natur. Das dritte Thema der Reihe 52 Games bei den „Kollegen“ Zockwork Orange.

Lange habe ich überlegt, welchem Spiel ich den Eintrag zu diesem Thema widmen soll.  Deswegen kommt der Eintrag auch erst mit einiger Verspätung. Klar, ich habe einen Haufen Spiele gespielt, die in der freien Natur spielten, habe mich virtuell im tiefsten Urwald, in eingeschneiten Gebirgen und anderen fremden Regionen herumgetrieben. Aber ein Spiel ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Gothic 2.

Klar, aus heutiger Sicht wären wohl Oblivion oder vor allem Skyrim eher angebracht, aber der zweite Teil der Gothic-Reihe war für mich das erste Spiel, was mir eine derart freie Welt mit scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten eröffnet hat. Es war eines der ersten Spiele, mit dem ich am PC eine richtig lange Zeit verbracht habe, allerdings auch eines der letzten. Eine Konsolen-Fortsetzung würde ich mir jederzeit zulegen…

  

Was hat es Spaß gemacht, einfach nur ziellos durch die Wälder zu streifen und sich (zumindest anfangs) von fremden, viel stärkeren Kreaturen abschlachten zu lassen, die man irgendwo in der Tiefe der Natur überrascht hat. Die Stelle hat man sich dann gut eingeprägt, um später, nach einigem Hochleveln, irgendwann zurückzukehren und sich an dem Übeltäter zu rächen. Das hat mir persönlich mehr Freude gemacht als die eigentliche Hauptstory des Spiels, an die ich mich heute komischerweise nicht mal mehr erinnern kann.

Ach ja, auch damals gab es schon hübsche Drachen, lange vor Skyrim 😀

Leider habe ich das Spiel nie ganz beendet, warum auch immer. Vielleicht sollte ich es mal wieder ausgraben…