52 Filme #3 – Filme mit Tieren: Die Reise der Pinguine

Zu diesem Film braucht man eigentlich nicht viele Worte zu verlieren. Man sollte ihn einfach ihn Ruhe genießen und die wundervollen Bilder auf sich wirken lassen.

Die Reise der Pinguine hat mich lange Zeit überhaupt nicht interessiert, bis ich ihn eher zufällig gesehen habe. So hatte ich dann doch noch das Glück, eine der schönsten (Quasi-)Dokumentationen über Pinguine (die ich doch sehr mag, nicht nur wegen meines Faibles für Linux) zu erleben. Der Film zeigt nicht einfach nur wunderschöne Bilder, er erzählt auch noch so ganz nebenbei eine herrliche und mitreißende Geschichte. Das Drehbuch schrieb die Natur.

 

Dieser Blogeintrag zum Thema „Filme mit Tieren“ ist ein Teil des Blogprojektes 52 Filme von Halliway. Jede Woche wird ein neues Thema vorgegeben, zu dem es dann einen passenden Film zu wählen gilt, über das jeder teilnehmende Blogger seinen Senf in Form eines Blogeintrages abgeben kann.

52 Games #2: Kälte – Star Wars: Shadows of the Empire

Projekt 52 Games geht in die zweite Runde: Das Thema der zweiten Woche lautet Kälte.

Wenn ich an Kälte denke, fällt mir als allererstes der Kampf um den Eisplaneten Hoth ein, den man in Star Wars – Shadows of the Empire nachspielen durfte.

Das Spiel war eines meiner ersten N64-Games. Eines der abwechslungsreichsten war es noch dazu. Es begann mit dem Kampf um den Eisplaneten. In einem Snowspeeder sauste man kreuz und quer durch die tobende Schlacht, legte Reihenweise AT-ATs und AT-STs um.

Der größte Teil des Spiels bestand aus einigen Egoshooter-Passagen, die aber eher den schwächeren Teil des Spiels darstellten. Viel besser und spaßiger waren die vier Levels, in denen man die unterschiedlichsten Gefährte durchs All steuern konnte. Im Outrider (der natürlich eine gewisse Ähnlichkeit zum Millennium-Falcon hatte) durch das Asteroidenfeld, auf Bikes höllisch schnell durch Mos Eisley, oder wiederrum mit dem Outrider im Kampf gegen den Skyhook – dieser finale Kampf brauchte Vergleiche mit dem Kampf um den Death Star in Star Wars nicht zu scheuen.

Die beste und unterhaltsamste Passage des Spiels ist und bleibt aber immer der erste Level – der Kampf um Hoth. Der Eisplanet war für die damalige Zeit beeindruckend grafisch umgesetzt.

Nicht nur die Grafik war phantastisch, sondern die komplette Atmosphäre dieser Schlacht war perfekt eingefangen. Man fühlte sich näher am Geschehen als in den Filmen. Wenn das ganze restliche Spiel das Niveau dieses ersten Levels hätte halten können, wäre es sicherlich zum Spiel des Jahres geworden. Leider waren vor allem die Egoshooter-Passagen eher enttäuschend – aber an die guten Levels erinnere ich mich noch heute mit Freude zurück.