52 Filme #9 – Beste Fortsetzung: Aliens

Die Filme der Alien-Reihe gehören generell zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Jeder Teil ist für sich ein geniales Meisterwerk und ein bisschen anders als die anderen, lediglich der vierte Teil hat leider etwas nachgelassen im Vergleich zu seinen Vorgängern.

Während mir schon der erste Teil mehr als nur gut gefallen hat (ich war auch sehr froh, ihn bei seiner erneuten Kinoauswertung als Director’s Cut noch auf der großen Leinwand sehen zu dürfen), ist der zweite für mich immer der absolute Höhepunkt der Serie gewesen. Er verbindet gekonnt die wichtigen Elemente mehrer Genres miteinander – die Science Fiction-/Horrorelemente des ersten Teils sind natürlich immer noch präsent, dazu kommt mehr Action und sogar etwas Kriegsfilm-Flair. Ein bunte Mischung aus allen möglichen Zutaten – und ein äußerst schmackhaftes Ergebnis, für mich definitiv die beste Fortsetzung!

 

Dieser Blogeintrag zum Thema „beste Fortsetzung“ ist ein Teil des Blogprojektes 52 Filme von Halliway. Jede Woche wird ein neues Thema vorgegeben, zu dem es dann einen passenden Film zu wählen gilt, über das jeder teilnehmende Blogger seinen Senf in Form eines Blogeintrages abgeben kann.

52 Filme #4 – Sympathische Aliens: Paul

Sympathische Aliens. Da ich weder über E.T., noch über Alf schreiben wollte, blieb außer Paul eigentlich fast keine andere Wahl. Obwohl ich Simon Pegg mehr als nur sympathisch finde und eigentlich alle seine Filme nahezu verschlinge, hat es hier seltsamerweise eine Weile gedauert, bis ich mir den Film endlich angesehen habe. Zufälligerweise haben wir den Film dann gerade gestern Abend angeschaut. 😀

Yo fucknuts! It’s probing time.

Paul ist ein Alien. Ja, ein sympathisches. Wie schon vor vielen Jahren E.T. will auch Paul einfach nur unbeschadet nach Hause zurück. Hilfe bekommt er dabei von den beiden Übernerds Graeme (Simon Pegg) und Clive (Nick Frost), die ihn nach einem Autounfall aufgabeln. Dabei entführen sie auch gleich noch die erzkonservative Christentums-Verfechterin Ruth, die zuerst nicht an die Evolution glauben will und kurze Zeit später nur noch flucht und diverse unchristliche Dinge tun will. Verfolgt wird die lustige Truppe dabei von dreien Regierungs-Agenten, die versuchen Paul wieder einzufangen um ihn seinem endgültigen Schicksal zuzuführen.

– Whats the matter Clive?
– There is an alien in the kitchen making bagels and coffee.
– Did you want tea?

Paul ist eine der lustigsten Komödien der letzten Jahre. Nicht zuletzt ist das dem genialen Duo Pegg & Frost zu verdanken, die zusammen mit Seth Rogen ihr bestes geben. Zwar fehlt der amerikanischen Produktion spürbar ein wenig der trockene britische Humor, aber dafür wird reichlich und auf kreative Weise geflucht, das ist doch auch was.

Die Handlung ist nicht besonders vielschichtig, braucht sie aber auch gar nicht zu sein. Der Film lebt von seinen sympathischen Hauptdarstellern, den trotteligen Regierungs-Schergen, die unsere Nerdtruppe verfolgen, verfeinert mit ein paar wütenden Rednecks und im Mittelpunkt steht das sympathischste Alien aller Zeiten, das furzt und dreckige Witze reißt – mehr braucht man nicht!

– How come I can understand you? Are you using some neural language router?
– Actually I’m speaking English you fucking idiot!

 

Dieser Blogeintrag zum Thema „sympathische Aliens“ ist ein Teil des Blogprojektes 52 Filme von Halliway. Jede Woche wird ein neues Thema vorgegeben, zu dem es dann einen passenden Film zu wählen gilt, über das jeder teilnehmende Blogger seinen Senf in Form eines Blogeintrages abgeben kann.